Interview

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Interview mit Katharina Seebacher, Bürgermeisterin von Schlierbach

”Ich bin der Meinung, dass das SCHALTWERK 2030 eine Chance für die ganze Region birgt, neue Ideen auszuloten und neue Wege zu beschreiten.”

1.     Warum nehmen Sie am Leitungskreis Schaltwerk 2030 teil?
Ich finde dieses Forschungsprojekt sehr interessant und bin der Meinung, dass es eine Chance für die ganze Region birgt, neue Ideen auszuloten und neue Wege zu beschreiten.

2.     Worin sehen Sie Ihre Kompetenzen für das Schaltwerk?

Ich versuche, zwischen den einzelnen Akteuren und Aktionsgruppen die Region verbindend mitzudenken, eine Brücke zu den kleineren Gemeinden zu schlagen und das Projekt greifbar zu machen.

3.     SCHALTwerk 2030 ist ein Forschungsprojekt im Traunviertler Alpenvorland. Wie sehen Sie die Bedeutung des Projektes für die Region und darüber hinaus?

Durch dieses Projekt ergibt sich die Chance für unsere Region, eine strategische Ausrichtung der regionalen Entwicklung für die neue Leaderperiode zu erarbeiten und dabei Ideen, Expertise und Erfahrungen aus vielen verschiedenen Bereichen zu nutzen. Ob Coworking, Tauschinitiativen oder Energieerzeugergemeinschaften – man muss nicht alle Projektschritte selbst erarbeiten und kann leichter auf die Erfahrungen anderer zurückgreifen. Außerdem werden in solchen Projekten die unterschiedlichsten Kompetenzen der Bevölkerung sichtbar.

4.     Wie kann sich Schlierbach einbringen?

Ich empfinde Schlierbach als eine sehr offene Gemeinde, die immer an neuen Entwicklungen interessiert ist. Es gibt viele innovative und engagierte Menschen bei uns. Das kann sich im Mitwirken bei vorhandenen Projekten zeigen oder es kann sich das eine oder andere Projekt auch in Schlierbach entwickeln und umgesetzt werden.

5.     Wie kann sich die gesamte Region einbringen?

Ich bin überzeugt, dass auch bei uns in der Region viele „Experten“ und Engagierte vorhanden sind, von denen man aber zu wenig weiß. Es leben auch viele Menschen hier, die sich aktiv in die Gestaltung unseres engeren Lebensumfeldes einbringen möchten. Im Projekt und im Zukunftsprozess für die Leader Region Traunviertler Alpenvorland gibt es dazu verschiedene Möglichkeiten. So kann sich zeigen, was die Region braucht und was nicht, und es kann sich ein dichtes Netzwerk aus Kompetenzen ergeben, die der Region eine gute Entwicklung und Stärke geben können.

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