Co-Working-Space „EINS“ in Gründung

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SMART-CITY-PROJEKT “SCHALTWERK 2030”

In den letzten Monaten hatte in der Öffentlichkeit das Projekt „Zukunfts.Raum“ oberste Priorität, die Präsentation der sechs Räume am 25. September 2020 brachte aber die Gewissheit, dass auch das Smart-City-Projekt „Schaltwerk 2030 in Kremsmünster“ einen großen Stellenwert in der Bevölkerung hat. Daran wurde in den letzten Monaten im Hintergrund fleißig gearbeitet.

Unter anderem fasste der Gemeinderat den Beschluss, die Sanierung eines Bereiches im 1. Stockwerk des Rathauses um ca. 300.000 Euro in Angriff zu nehmen und damit ab 1. Juli 2021 insgesamt 18 neue Arbeitsplätze für kreative und innovative Menschen zur Verfügung zu stellen. Die Förderung aus Bundes- und Landesmitteln beträgt durch eine zusätzliche Corona-Förderung rund 70%. Die Bauzeit soll von Jänner bis Juni 2021 betragen.

Co-Working – was ist das?
In Anlehnung an die Hausnummer von Rathausplatz 1 heißt der Coworking-Space „EINS“. Coworking (englisch für zusammenarbeiten oder kollaborativ arbeiten – Wikipedia) ist eine Entwicklung im Bereich der neuen Arbeitsformen. Freiberufler, kleinere Startups oder digitale Nomaden arbeiten dabei in meist größeren, verhältnismäßig offenen Räumen und können auf diese Weise voneinander profitieren. Sie arbeiten entweder voneinander unabhängig in unterschiedlichen Firmen und Projekten oder entwickeln mit anderen Coworkern gemeinsame Projekte. Dabei entscheidet jeder Coworker selbst, wie regelmäßig er den Coworking-Space nützt; der Arbeitsplatz kann stunden-, tage- oder wochenweise gebucht werden. Das ermöglicht flexibles Arbeiten und spart Geld im Verhältnis zu einem eigenen Büro. Ein Coworking-Space bietet den Arbeitsplatz selbst und die nötige Infrastruktur – also Internet, Drucker, Scanner, Telefon, Beamer und bei Bedarf auch Besprechungsräume.
 
„Wir haben mit der Firma Expert Force mit Geschäftsführer Christian Wolbring den richtigen Ansprechpartner für den Betrieb eines Coworking-Bereiches gefunden“, freut sich Bürgermeister Gerhard Obernberger. Es gibt für die 18 Arbeitsplätze bereits zehn Interessenten. Bisher gehen im Rathaus mit den Mitarbeitern von Gemeinde, Trafik, Firma Expert Force und der Österreichischen Gesundheitskasse rund 30 Leute und viele Kunden täglich aus und ein. Das werden bald wesentlich mehr sein.
 
Der Coworking-Space im Rathaus ist nur ein Projekt vom „Schaltwerk 2030“. Weitere Informationen erfolgen ab sofort regelmäßig in der Gemeindezeitung und online: 

www.schaltwerk2030.at
www.facebook.com/schaltwerk2030

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